FAQ

CBD = Cannabidiol

Entspannung für Kopf und Körper!

Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
(zur Studie 2018).

CBD = Cannabidiol

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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
(zur Studie 2018).

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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
(zur Studie 2018).

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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
(zur Studie 2018).

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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
(zur Studie 2018).

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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
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(zur Studie 2018).

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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
(zur Studie 2018).

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Die Hanfpflanze findet in der (alternativen) Medizin schon seit tausenden von Jahren Anwendung. Die stressreduzierenden, muskelentspannenden und entzündungshemmenden Wirkungsweisen von CBD, einem Wirkungsbestandteil der Hanfpflanze, sind jedoch erst seit einigen Jahren in den Fokus von Ärzten und Wissenschaft gerückt. CBD gilt als unbedenklich und nicht berauschend und fällt somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigen dies und befürworten die weltweite Legalisierung von CBD
(zur Studie 2018).

CANNABIDIOL (CBD)

Fragen & Antworten.

Macht ChillChoc high oder berauscht?

ChillChoc macht dich weder high, noch berauscht es dich. Cannabidiol (CBD) hat lediglich eine entspannende und stressregulierende Wirkung.

Was bewirkt Cannabidiol (CBD) und wieso ist das in ChillChoc?

Verschiedene Studien belegen eine entspannende und entzündungshemmende Wirkung von CBD. So wird CBD auch zur Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder verwendet. Wir wollen mit ChillChoc den oft stressigen Alltag ein Stück weit entschleunigen und setzen daher auf Cannabidiol als natürlichen Stressregulator. Mehr zum Thema CBD kannst du hier nachlesen.

Was genau ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

Tetrahydrocannabinol (THC) ist eine psychoaktive Substanz die berauschend wirkt. Cannabidiol (CBD) hingegen wirkt nicht psychoaktiv und ist keineswegs berauschend. Mehr zur Wirkung von CBD findest du hier.

Beeinträchtigt ChillChoc meine Arbeitsweise? Werde ich davon müde?

Nein, ChillChoc und das darin enthaltene CBD macht dich weder müde noch beeinträchtigt es deine Arbeitsweise. Es wird dein Stress-Niveau lediglich auf den Normalzustand senken und dazu beitragen, dass du deine Arbeit entspannt fortsetzen kannst.

Kann ich noch Autofahren, nachdem ich ChillChoc getrunken habe?

Ja, wenn du einen gültigen Führerschein und ein dazu passendes Fahrzeug besitzt, kannst du auch noch Auto fahren nachdem du ChillChoc getrunken hast. ;)

Wie viel ChillChoc muss ich einnehmen, um eine Wirkung zu spüren?

Das verhält sich bei jedem unterschiedlich und kommt ganz auf dich persönlich an. Eine Tasse ChillChoc enthält ca. 4 mg CBD.  Studien belegen, dass eine spürbare Wirkung ab 8 mg CBD eintreten kann. Es gibt aber individuelle Unterschiede.

Wie kommt das CBD in ChillChoc und wie viel davon ist enthalten?

Wir vermahlen für ChillChoc natürliche Hanfblätter und fügen sie unserem Kakao hinzu. In 125 g ChillChoc sind 6% Hanfblätter mit etwa 4 mg CBD enthalten. Der Hanf in ChillChoc ist so gezüchtet, dass die Pflanze kein THC enthält bzw. der THC-Wert weit unter dem Grenzwert liegt. 

Warum ist ChillChoc für Schwangere und Kleinkinder ungeeignet?

Die in ChillChoc verwendeten Hanfblätter können minimalste - rechtlich zulässige - Restbestände von THC enthalten. Vergleichbar ist das mit Fruchtsäften, welche ebenfalls einen minimalen Restbestand an Alkohol enthalten können. Daher raten wir Schwangeren und Kleinkindern kategorisch davon ab. Die Entscheidung liegt aber natürlich weiterhin bei den Müttern bzw. Erziehungsberechtigten.

Wie verhält sich CBD, wenn es erhitzt wird? Geht CBD beim Backen im Ofen oder beim Aufgießen mit heißem Wasser „kaputt“?

Der Kakao in ChillChoc enthält natürliches Fett. Da sich CBD in Fett löst, erhöht sich die Gradzahl auf die CBD erhitzt werden kann, ohne dabei an Wirkung einzubüßen. Dank diesem Umstand kann mit ChillChoc problemlos gebacken werden oder es mit heißem Wasser aufgegossen werden. Selbst wenn man bei über 220° C backen würde, würde kein nennenswerter Verlust entstehen.

PRODUKTEIGENSCHAFTEN

Fragen & Antworten.

Wie bereite ich ChillChoc zu und kann ich es auch mit Wasser mischen?

In eine Tasse mindestens 2-3 Teelöffel ChillChoc geben. Danach einen Bodensatz heißes Wasser dazugeben und kräftig rühren bis sich das Pulver gänzlich aufgelöst hat. Anschließend mit einer Milchalternative deiner Wahl - heiß oder kalt - aufgießen. Unsere Empfehlung: Haferdrink. Wenn es deinen Geschmack trifft, kannst du ChillChoc natürlich auch mit Wasser aufgießen.

Ist ChillChoc vegan?

ChillChoc besteht ausschließlich aus Bio-Kakao, Vollrohrzucker, gemahlenen Hanfblättern und Lindenblüten. Je nach Sorte, sind ggf. weitere pflanzliche Zutaten wie Kokosblütenzucker oder Chili enthalten. Alle ChillChoc-Sorten sind somit zu 100% pflanzlich. Mit pflanzlichem Milchersatz aufgegossen, ein veganer Hochgenuss!

Wie wird Bio-Qualität garantiert und wer erstellt das Biozertifikat?

ChillChoc ist nach den Grundrichtlinien des EU-Bio-Zertifikats bio-zertifiziert. Dies entspricht unserem Anspruch euch mit natürlichem Genuss zu versorgen. Gemäß dieser Richtlinien sind wir dazu verpflichtet unsere Zutaten ausschließlich von bio-zertifizierten Herstellern zu beziehen. Die Zertifizierung wird von der ABCERT AG unter der Kontrollstellennummer DE-ÖKO-006 durchgeführt.

Welche Art von Kakao ist in ChillChoc enthalten?

Für ChillChoc verwenden wir eine Mischung aus schwach und stark entöltem Bio-Edelkakao aus Lateinamerika.

Wie nachhaltig ist ChillChoc?

Unser Anspruch ist es, euch mit natürlichem Genuss in Bio-Qualität zu versorgen. Demnach ist ChillChoc gemäß den EU-Richtlinien bio-zertifiziert. Unsere Verpackung bzw. Dose vermeidet Verbundmaterial. So lässt sich unsere Pappdose ordungsgemäß vom Deckel trennen und umweltfreundlicher entsorgt werden. Außerdem wollen wir zusammen mit euch die Erde durch ein nachhaltiges Bodenaufbereitungsverfahren. retten. Mit jeder Tasse ChillChoc trägst du deinen Teil dazu bei. Mehr darüber erfährst du hier.

Wie funktioniert die Bodenverbesserung?

Wir bieten in Kooperativen Hilfe zur Selbsthilfe an, indem wir die Herstellung von Terra-Preta in einem Open Source Workshop vermitteln. Beim Terra Preta Verfahren wird durch Kompostierung mit Pflanzenkohle Schwarzerde gewonnen. Weitere Infos dazu findest du hier.